Dienstag, 17. Februar 2009

Las Vegas / Grand Canyon

Da mir leider gerade eben ein wenig die Lust am Schreiben vergeht, wird dieser Beitrag ein bisschen kürzer ausfallen...gemäß dem Motto: What happenes in Vegas, stays in Vegas!
  • Der Flug: 2h Verspätung mit einer anderen Maschine von einem anderen Flughafen
  • Das Hotel: Etwas älter, aber genau am Strip gelegen und daher auch in Ordnung
  • Der Strip: Viele Lichter, noch mehr Lichter und ganz viel Geblinke von Lichtern; voll mit Leuten und einfach einmalig
  • Das Essen: Pastrami und Buffet im Caesar's Palace waren vorzüglich
  • Die Casinos: Ausbeuterisch, voll mit Kameras, keine Uhren
  • Der Grand Canyon: Groß und beeindruckend; Jährlich stürzen 8 Personen ab
  • Die Zeit: Zu kurz um alles zu sehen und reich zu werden
  • Das Gefühl: Einmalig
Las Vegas war ein sehr spezielles Erlebnis. Die Stadt ist genauso wie man es sich vorstellt. Alles blinkt, macht lärm und zieht einem das Geld aus der Tasche. Es gibt wohl keine Stadt in der so viel Trubel herrscht und man auch noch in der Öffentlichkeit trinken darf.
Es gibt viel sehenswertes, wie z.B. die Hotels, Shows und die Menschen dort. Ich lass die Bilder einfach für sich selbst sprechen...im Fotoalbum :-)

San Francisco - Part II

Am Mittwoch Morgen schien die Sonne und ich entschied mich kurzerhand ein Fahrrad zu mieten. Durch das Hostel bekam man noch einen kleinen Rabatt, so dass das Geld wirklich gut angelegt war. Ich startete an der Fisherman's Wharf im Nord-Osten und fuhr am Sandstrand der Golden Gate Bridge entgegen. Unterwegs stoppte ich immer wieder um einige Photos zu schießen.
Der Radweg war glücklicherweise flach und man kam zügig voran. Die Aussicht auf die Brücke, die Gefängnisinsel Alcatraz und die hinter mir liegende Bucht waren sehr schön.
Am Fuße des berühmten Bauwerkes angekommen, beobachtete ich einige Surfer, die bei eisigen Wassertemperaturen von etwa 10°C ihren Spaß hatten. Die hohen Wellen und scharfkantigen Felsen am Ufer ließen diese Typen im wahrsten Sinne des Wortes kalt.
Über einen kleinen Berg und mit Hilfe eines freundlichen einheimischen Radfahrers fand auch ich den Weg auf die Brücke. In der Mitte der Überfahrt hielt ich wieder für einige schöne Bilder kurz inne, bevor ich den Rückweg in Richtung der berühmten Schlangenstraße "Lombard Street" antrat.
Hinab in die Bucht ließ es sich zügig rollen und auch das gerade hin fahren war nicht unbedingt ein Problem. Die Route erwies sich als tückisch. Am Ende, kurz vor meinem anvisierten Ziel, dem Blumenhang, gab es auf einmal mal wieder einen langen und sehr steilen Berg. Die ersten Meter konnte ich fahren, den größten Teil musste ich dann aber doch schieben. Nach über einer halben Stunde Bergmarsch erklam ich den Hügel und fand heraus, dass die Blumen alle abgeschnitten waren. Schön...alles um sonst und das nur wegen ein bisschen Grünzeug :-)
Wenigstens hat die Zick-Zack-Abfahrt auf dem rutschigen Pflasterweg und die anknüpfende Abfahrt zurück zum Fahrradverleih ein bisschen Spaß gebracht.
Vom Fahrradverleih aus lief ich schnurstracks zurück zur Fisherman's Wharf und von dort aus zum Pier 33. Die "Night Tour" nach Alcatraz war nur noch einige Minuten entfernt und ich dementsprechend auch voller Vorfreude.
In der Warteschlange lernte ich Lisa und Paul aus Vancouver kennen. Zusammen mit den beiden, war die Bootsfahrt und der anschließende Rundgang schon mal nicht mehr so langweilig.
Wobei man nicht von langweilig reden kann, wenn man nach Alcatraz geht. Das war zu Beginn der Dämmerung sehr spannend und wurde mit zunehmender Dunkelheit sogar ein wenig gruselig.
Der Führer erklärte ausführlich die einzelnen Details der Insel, bevor man selber mit Kopfhörern bewaffnet die Gebäude erkunden durfte. Die Audio-Tour war sehr gut und man bekam einen ausgezeichneten Eindruck davon, wie sich das Leben auf Alcatraz, abgespielt haben musste. Um jetzt nicht zu viel zu verraten, kann ich nur sagen: Sehr empfehlenswert!
Nach etwa 2 Stunden ging es dann wieder zurück aufs Schiff. Mittlerweile war es Nacht in San Francisco und die ganze Stadt leuchtete. Somit erhielt der Abend einen sehr schönen Abschluss, mit dem Blick auf die nächtliche Bucht.

Im Hostel war ursprünglich eine Bar-Tour geplant. Leider waren 3 der 4 Dänen noch keine 21 Jahre alt und so blieb ich zusammen mit ihnen im Hostel, wo wir alle mal genauso viel Spaß hatten.

Der Freitag verlief anfänglich etwas ruhiger. Ich machte mich früh auf um den Golden Gate Park zu durchqueren. Das Wetter war unerwarteter Weise schon wieder sehr gut (Danke du unzuverlässiger Amerikanischer Wetterdienst! Dieser hatte für die ganze Woche Regen vorher gesagt, aber seltsamer Weise hat doch jeden Tag die Sonne etwa 6 Stunden lang geschienen.). Der Park war riesig und ganz im Amerikanischen Stil: Eine vielbefahrene Straße mitten durch.
Im Botanischen Garten überwältigte mich die Müdigkeit dann doch und ich legte mich auf einer Bank ein bisschen hin. Dabei genoß ich die frühlingshaften warmen Sonnenstrahlen und den Duft der Pflanzen um mich herum.
Jeder Marsch hat ein Ende und am Freitag endete er am westlichen Ende Nord Amerikas, am Pazifischen Ozean. Das Wetter hatte unterdessen umgeschlagen und wie beim Aufstieg zu den Twin Peaks war das Timing perfekt. Es begann zu regnen, als ich den Sandstrand betrat. Dieses Mal war es nur leider so, dass es waagrecht regnete und ich nach etwa 2 Minuten, trotz Regenschirm und Regenjacke, patsch nass war.
In der Not kam mir ein kleiner Burger King zu Hilfe, in dem ich erst mal Unterschlupf fand. Der Regen fand kein Ende und so entschloß ich mich dann doch, den Rückweg mit dem Bus zu bewältigen.

Der Abend endete wieder ein Mal im Hostel: Sachen packen, Film schauen, sich mit Australiern unterhalten.

Fazit für San Francisco: Eine der schönsten Städte der Welt, in der es zu viele Schwule gibt und mindestens genau so viele Obdachlose (leider)!

Mittwoch, 11. Februar 2009

San Francisco - Part I

Am Dienstag Morgen bin ich um 3.30 Uhr aufgestanden und wurde dann vom Daniel zum Flughafen gebracht. Von Detroit aus ueber Denver, kam ich dann mit weiteren 3 Stunden
Zeitverschiebung in San Francisco an. Die Zeit arbeitete also fuer mich und so konnte ich noch am Vormittag im Hostel einchecken. Dieses liegt sehr gut gelegen direkt in Downtown und sowohl die Leute als auch das Hostel selber machen einen anstaendigen Eindruck.

Nach dem Mittagessen bei Subway begann dann auch schon der erste Trip durch San Francisco. Ueberraschenderweise hatte es die Sonne gut mit mir gemeint und so strahlte sie den ganzen Nachmittag froehlich vor sich hin. Ich wanderte durch die Strassenschluchten nach Norden und besichtigte dort nach vielen steilen Steilsteigungen (im Gegensatz zu Michigan und Manhattan = flach Flachlaender!) den Coit Tower. ganze 440 Stufen musste man erklimmen um zum Fusse des Turmes zu gelangen. In mitten von vielen Blumen und Baeumen konnte ich dann einen sagenhaften Ausblick auf die Golden Gate Bridge und die Gefaegnisinsel Alcatraz geniessen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann wieder durch duftende Gaerten stufenweise nach unten. Die warmen Sonnenstrahlen fuehlten sich auf der Haut sehr fruehlingshaft an :-)

Mein naechstes Ziel waren die Piers im Nordosten, Chinatown und die Shoppingmeile. Alles war sehr eindrucksvoll und immer fuer einige Photos gut gewesen.

Zum Abendessen ging ich gegenueber dem Hostel in ein kleines Thailaendisches Lokal. Die Bedienung war so freundlich, dass ich schon bevor ich ueberhaupt die Moeglichkeit hatte meine Staebchen in die Hand zu nehmen, drei mal von unterschiedlichen Damen gefragt wurde, ob denn das Essen gut sei...Nichtsahnend sagte ich stets: "Yes, it's very good." Und es war auch ausgezeichnet, nach dem ich dann endlich probiert hatte.

Der Abend verlief relativ ruhig. Ich blieb im Hostel, spielte ein wenig Pool und Kicker und lernte auf diese Art und Weise 4 Daenen kennen. War ne lustige Truppe und mal sehen was die heute noch so vor haben.


Der zweite Tag begann frueh morgens um 8 Uhr mit Pancakes. Von denen kann man sich hier im Hostel so viele wie man moechte kochen! Kam mir am Morgen sehr gelegen und so begann ich meinen Trip mit einer guten Grundlage.

Das Wetter war die ersten Minuten auch ganz okay, doch leider begann es relativ schnell zu regnen. Ich entschloss mich deshalb, eine kurze Pause in der Post einzulegen um ein paar Postkarten zu schreiben. Noch bevor ich die letzte fertig hatte, kam die Sonne wieder zum Vorschein und die Reise konnte weiter gehen. So lief ich quer durch Downtown von West nach Ost an die bay Bridge. Von dieser dann zur University of California San Francisco und von dort aus hiess das naechste Ziel: Twin Peaks.
Der Weg nach Twin Peaks fuehrte mich wieder nach Osten und endete mit einer Bergsteigertour. Das Klettern wurde belohnt mit einer atemberaubenden Sicht auf ganz San Francisco! Einen kleinen Strich durch die Rechnung hat mir nur der Regen mal wieder gemacht, als er 50m unterhalb des "Gipfels" wieder von vorne begann und diesmal noch heftiger. So musste ich dort oben etwa 20 Minuten ausharren, da an weiterlaufen bei diesem Sturm nicht zu denken war. Zum Glueck!!

So schnell der Regen kam, so schnell war er auch wieder weg und die Bilder danach, samt Regenbogen, sind der Hammer.

Also Ende gut, alles gut! So lief ich den Serpentinenberg hinab und unten angekommen war auch der Regen wieder zur Stelle. Meine Fuesse schmerzten mittlerweile doch sehr und so entschloss ich mich den Heimweg anzutreten. Nach knappen 2,5 Stunden war ich dann auch voellig erschoepft wieder im Hostel angekommen.

Um mal einen kleinen Ueberblick zu bekommen, was ich am zweiten Tag gelaufen bin, habe ich das untere Bild bei Google Maps rausgesucht. Gesamte Laufstrecke: 17,3 Meilen, sprich 28km.

So, jetzt ist es kurz nach 20 Uhr Ortszeit und Zeit fuer eine Guitar Hero Session im Keller des Hostels.

Bis zum naechsten Mal, dann mit Infos zur Golden Gate Bridge und Alcatraz...

Samstag, 7. Februar 2009

Internship beendet

Am Freitag hatte ich meinen letzten offiziellen Arbeitstag in den USA.
Ein paar organisatorische Dinge mussten noch geklärt werden. Der Praxissemesterbericht ist fertig ausgedruckt und unterschrieben worden, alle offenen Fragen zur amerikanischen Steuererklärung konnten beantwortet werden und so endete der Tag nach einem Mittagessen mit einigen Kollegen und strahlendem Sonnenschein frühzeitig.
Heute habe ich mein Rückfluggepäck gewogen und festgestellt, dass ich noch ein wenig abspecken, oder andersweitig verpacken, muss. Zum Glück habe ich noch knappe zwei Wochen Zeit ;-)
Am Dienstag geht für mich dann die Reise weiter. Mein lang geplanter und sehnlich herbeigewünschter Trip an die Westküste steht bevor. Früh Morgens werde ich mit einer Zwischenlandung in Denver nach San Francisco fliegen. Dort warten angenehme 20°C, eine 80km lange Stadttour zu Fuß und ein nächtlicher Rundgang nach Alcatraz auf mich!
Nächsten Samstag werde ich dann direkt nach Las Vegas fliegen und mich mit Michael treffen. Diesen "Los Angelesen" lernte ich letztes Jahr in New York City kennen und als ich ihn vor einiger Zeit fragte, ob er mit nach Las Vegas wolle, sagte er sofort zu! Vielleicht gewinn ich ja sogar ein bisschen Geld...naja...wer's glaubt wird seelig :-)
PS: Noch ein kleiner Nachtrag zum Superbowl...Das Essen bei Keiths' Dad war wie immer vorzüglich. Es ist wirklich beeindruckend was Paul so manchmal auf den Pappteller zaubert. Das Spiel war auch gut und spannend bis zur letzten Sekunde.
Die teueren Werbespots waren nicht von schlechten Eltern und haben den Abend sehr gut abgerundet.

Samstag, 31. Januar 2009

Der Google Aussetzer

Heute Morgen versuchte ich eine Internetseite über die Suchmaschine Google zu finden. Dabei kam es unerwarteter Weise zu einem Problem. Jedes Suchresultat sollte sich angeblich als Sicherheitsrisiko für meinen PC herausstellen. Nachdem ich mehrere Suchanfragen mit unterschiedlichen Suchbegriffen gestartet hatte, die alle in einer Sackgasse endeten, begann ich daran zu denken, dass mein Laptop mit einem Spyware Tool oder einem Virus infiziert sein könnte.
Ein Scan meines Systems führte zu keinem Ergebnis und so googlete ich nach dem Problem. Schnell wurde ich mehreren Foren fündig: Google war kaputt, oder wie Keith es sagen würde: It's kappùddddd!
Nach etwa einer Stunde ging die Suchseite wieder von ganz alleine.
Auf dem Blog von Google war zu lesen, dass es sich um einen menschlichen Fehler handelte, der dazu führte, dass Suchanfragen weltweit für etwa 40 Minuten außer Kraft gesetzt wurden.

Zum Glück geht es jetzt wieder und Google kann seinen unaufhaltsamen Marsch zur totalen Machtübernahme über den Erdball fortführen!
Dazu noch 2 Links, die dafür sprechen, dass Google "böse" ist: Link 1, Link 2
Google könnte aber auch gut sein...wenn man einem Bericht von NZZ Glauben schenkt. Lies hier...

My first own Klöße

Heute war eine kalter verschneiter Samstag daheim, also perfekt für etwas Besonderes zum Essen: Im Gefrierfach warteten 2 schöne große Steaks auf Daniel und mich. Außerdem hatte ich immer noch eine Originalpackung deutscher Klöße!
So entschloss ich mich als Beilage dieses Mal Klöße zu kochen...das erste Mal in meinem Leben ganz alleine :-)
War auch eigentlich gar nicht schwer. Mixen. Warten. Kochen. Warten. Essen!
Wir genossen unsere saftigen Steaks mit Klößen in Pfeffer-Rahm-Soße mit Pilzen...LECKER!

Ansonsten gab es keine Highlights.
Morgen ist der NFL Superbowl. Wir sind zu den Eltern von Keith eingeladen. Auch ein paar Freunde werden dort sein und wir werden zusammen dieses Sportereignis schauen, für das eigens erstellte Werbe-Spots gedreht werden.
Außerdem findet heute Nacht, bzw. Morgens um 3 Uhr, das Australian Open Finale der Männer seinen Höhepunkt im Duell der Tennis-Superstars Roger Federer und Rafael Nadal.

PS: Neue gute Filmupdates: Taken, Bangkok Dangerous und Undercover - Rise of the Lycans.

Sonntag, 25. Januar 2009

Photo Update

Hab vorhin mal wieder ein paar Bilder aktualisiert. Jetzt sind die Alben "Up North", "North American International Auto Show" und Daniels "Madame Tussaud NYC" online.

Hier noch ein kleines Video, damit man auch weis, was der "Fan Dangler" ist :-)

Mittwoch, 21. Januar 2009

North American International Auto Show

Zur Zeit läuft in Motor City - Detroit - die größe Automobilausstellung in Nord Amerika. Natürlich konnten sich Gimpy und ich das nicht entgehen lassen und so nahmen wir uns am Nachmittag frei um der Rush Hour entgehen zu können.
Das Cobo-Center in Downtown war gut gefüllt. Einige Stände blieben jedoch leer, da manche Marken ihre Präsenz abgesagt hatten.
Es gab sicherlich ein paar interessante Dinge zu sehen, nicht nur die netten Damen, die die Autos schmückten...
Die Amis haben natürlich auch aufgetrumpft und aus irgendeinem Papiermülleimer ein paar "Hybrid" Aufkleber genommen und auf ihre Spritschlucker drauf geklebt. Allerdings sind die Entwicklungen weit hinter den Europäern zurück und so ist ein amerikanisches Hybrid-Auto - mit Benzin- und Elektromotor - immer noch weit von einem Spritsparer entfernt.
Weltpremiere feierte der "Volt". Dieses Auto wird nur von einem Elektromotor betrieben. Eine sagenhafte Reichweite von 40 Meilen, also 64km, schafft das neue "Super"-Auto schon.
Zum Vergleich: Ein Elektro-Smart schafft 500km ;-)
Also liebe Amerikaner: Netter Versuch, aber man kann halt nicht in einem Jahr entwickeln, woran BMW und Mercedes Benz schon seid 10 Jahren zusammen arbeiten!
Die Hybrid-Fake-Aufkleber konnten auch nicht über den weiterhin vorhandenen Riesenwahn hinwegtäuschen. Ich persönlich kann mir immer noch nicht vorstellen, warum man bei einer Höchstgeschwindigkeit von 70 Meilen pro Stunde einen V8 mit 5,7 Liter Hemi benötigt. Naja, man wird sie nicht ändern können, aber auch die Amerikaner werden noch sehr schnell merken wohin diese schwachsinnigen Autos führen werden.
Chrysler, GM und Ford tun immer noch so, als wäre alles Friede-Freude-Eierkuchen. Klar, auf der einen Seite haben die jetzt ihre staatliche Hilfe bekommen...aber auf der anderen Seite sollten die mal schnellstens schauen, wie man wirklich was umweltfreundliches und gescheites baut, sonst gibt es die alle 3 nicht mehr.
Die asiatischen Autos fanden wir nicht so interessant und so widmeten wir unsere Aufmerksamkeit den neuen Technologien von Volkswagen, Audi, BMW und Mercedes Benz, bevor wir auch einen kleinen Spritschluck-Ausreißer hatten und uns die geilen Karren angesehen haben: Lotus, Maserati, Lamborghini, Aston Martin und auch der neue Shelby Mustang GT500 boten alles was das Herz begehrte. Der Liebling war dann aber doch wieder ein Deutscher: Mercedes Benz SLR Stirling Moss. Wahnsinn und so sinnfrei!!!
Als gute Mischung machten wir dann den Brabus-Smart aus. Klein, fein und sportlich schick.

Nach etwa 3 Stunden hatten wir uns alles genau angesehen, ein paar neue Ideen für Marquardt-Produkte aufgeschnappt und eine Menge heißer Bilder geschossen. So traten wir die Heimreise von der funkelnden Autoshow in unserem versalzten G6 an :-)

Die North American Auto Show war ein schönes Erlebnis, aber all der Glanz kann nicht über die derzeitige Krise und das nicht Vorhandensein einer Benzin-Motor-Alternative hinwegtäuschen!

Dienstag, 20. Januar 2009

Inauguration of Barack Obama

Heute war die feierliche Amtseinführung des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika: Barack Obama.
Auf der National Mall in Washington D.C. waren 2 Millionen Menschen versammelt und sahen die Vereidigung des ersten schwarzen Präsidenten. Jetzt schauen wir mal, was er in der nächsten Zeit reißen kann. Da stehen einige schwere Brocken an. Neben der schlechten wirtschaftlichen Situation und dem "tollen" Image im Ausland hat der alte Assi-Präsident Bush nicht viel hinterlassen...

Ansonsten gibt es nichts neues. Es war natürlich ein Großereignis und wurde im TV übertragen, aber wirklich begeistert und ergriffen war jetzt keiner in unserem näheren Umfeld.

Noch eine kleine Anmerkung: Gestern war Martin Luther King Day. Ein Feiertag für manche, aber auch nicht wirklich aufregend...