...waren wir übers Wochenende in der Jagdhütte von Kristins Dad.
Von Rochester Hills aus auf die I-75 drei Stunden nach Norden, noch bissl durch den Wald düsen und dann waren wir nach einem kurzen Stop an einem Taco Bell - KFC - Mix-Restaurant auch schon im verschneiden Michiganer Norden angekommen. Dort gibt es so wenig Menschen und Straßen, dass man sich für amerikanische Vehältnisse erst mal richtig einsam vorgekommen ist. Langweile kam dennoch nicht auf, denn das 9-köpfige Partyteam hat bei eisigen Temperaturen von -15° Celsius kräftig eingeheizt und sich außerhalb des Hauses bei Tennis-Schneeschaufel-Baseball vergnügt.
Der Freitag Abend endete recht früh, da Samstag Snowboarden angesagt war. Am Morgen einigte man sich darauf nach Treetops zu fahren. Dort sind die Jungs der Reisegruppe dann durch verschneite Straßen dann auch an dem Schneehügel angekommen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und dank Daniel a.k.a. IT-Guy kann ich jetzt auch beide Kurven auf einem Snowboard fahren. Die Bedingungen waren echt super: Pulverschnee. Zum Glück gab es dieses Wochenende keine größeren Verletzungen!
Samstag Abend war dann so ähnlich wie Freitag Abend. Einziger Unterschied: ich war so müde, dass ich um 23.30Uhr ins Bett bin :-)
Sonntag Morgen punkt 9Uhr traten wir die Heimreise an. Auf Grund der vielen intelligenten amerikanischen Autofahrer, die im Straßengraben landeten, dauerte die Fahrt länger als erwartet und daheim stand dann erst mal Schneeschippen auf dem Programm.
Die neue Woche hat eigentlich auch ganz gut angefangen. In der Arbeit war es heute ein wenig stressig, aber an sowas muss man sich wohl gewöhnen.
Diese Woche steht dann noch die NIAA in Detroit auf dem Plan. Das ist sozusagen die IAA für Detroit im Kleinformat.
Bis der Tage dann!
Schönen Gruß aus Michi-Kalt!
Von Rochester Hills aus auf die I-75 drei Stunden nach Norden, noch bissl durch den Wald düsen und dann waren wir nach einem kurzen Stop an einem Taco Bell - KFC - Mix-Restaurant auch schon im verschneiden Michiganer Norden angekommen. Dort gibt es so wenig Menschen und Straßen, dass man sich für amerikanische Vehältnisse erst mal richtig einsam vorgekommen ist. Langweile kam dennoch nicht auf, denn das 9-köpfige Partyteam hat bei eisigen Temperaturen von -15° Celsius kräftig eingeheizt und sich außerhalb des Hauses bei Tennis-Schneeschaufel-Baseball vergnügt.
Der Freitag Abend endete recht früh, da Samstag Snowboarden angesagt war. Am Morgen einigte man sich darauf nach Treetops zu fahren. Dort sind die Jungs der Reisegruppe dann durch verschneite Straßen dann auch an dem Schneehügel angekommen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und dank Daniel a.k.a. IT-Guy kann ich jetzt auch beide Kurven auf einem Snowboard fahren. Die Bedingungen waren echt super: Pulverschnee. Zum Glück gab es dieses Wochenende keine größeren Verletzungen!
Samstag Abend war dann so ähnlich wie Freitag Abend. Einziger Unterschied: ich war so müde, dass ich um 23.30Uhr ins Bett bin :-)
Sonntag Morgen punkt 9Uhr traten wir die Heimreise an. Auf Grund der vielen intelligenten amerikanischen Autofahrer, die im Straßengraben landeten, dauerte die Fahrt länger als erwartet und daheim stand dann erst mal Schneeschippen auf dem Programm.
Die neue Woche hat eigentlich auch ganz gut angefangen. In der Arbeit war es heute ein wenig stressig, aber an sowas muss man sich wohl gewöhnen.
Diese Woche steht dann noch die NIAA in Detroit auf dem Plan. Das ist sozusagen die IAA für Detroit im Kleinformat.
Bis der Tage dann!
Schönen Gruß aus Michi-Kalt!
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